Die Landesregierung setzt sich auch in Zeiten von Corona weiter für die flächendeckende Modernisierung der hessischen Bäderlandschaft ein. Das betonte Innen- und Sportminister Peter Beuth anlässlich der Unterzeichnung von 27 neuen SWIM Zuwendungsbescheiden in der Gesamthöhe von rund 7,4 Millionen Euro.

Im Rahmen des SWIM-Programms stehen von 2019 bis 2023 landesweit insgesamt 50 Millionen Euro für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnehmen zur Verfügung.

Eine Förderung im Rahmen des Programms können Kommunen, Vereine und öffentliche Schwimmbadbetreiber seit vergangenem Jahr beantragen.

Erstmals können auch Freibäder von der neuen SWIM Fördermöglichkeit profitieren. Hessische Landkreise, Städte, Gemeinden und deren öffentlich-rechtliche Unternehmen sowie Zweckverbände können sich für das Förderprogramm bewerben. Darüber hinaus sind auch gemeinnützige Sportverbände und -vereine sowie Fördervereine und andere gemeinnützige Institutionen antragsberechtigt.

Förderziel ist es zukunftsfähige und wirtschaftlich sinnvolle Sportstätten zu fördern. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Maßnahmen, welche die Betriebskosten und insbesondere den Energieverbrauch senken.

Ich freue mich sehr, dass im Landkreis Fulda bereits drei Bäder von dem Förderprogramm profitieren konnten:

Gemeinde Hofbieber
367.000 Euro für die Sanierung des Freibades Bieberstein in Hofbieber

Gemeinde Ehrenberg (Rhön)
70.000 Euro für Energetische Sanierung, Herstellung eines barrierefreien Zugangsbereichs
inkl. Kassenautomat und Anschaffung einer Beckenabdeckung im Freibad Wüstensachsen in
Ehrenberg (Rhön)

Gemeinde Poppenhausen
51.100 Euro für die Sanierung des Freibades Lüttergrund in Poppenhausen.

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